Hotel Sunrise Apartments Matala

70200 Matala 700 14 Koutouloufari
Gästemeinung: "Aus dem ehemaligen wirklich echt griechischem Hotel "Sunrise" wird ..."
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Hotelbewertungen zum Hotel Sunrise Apartments Matala im Überblick

Wer hat das Hotel gebucht?
Paare 100%
Altersstruktur
46-50 Jahre 40%
51-55 Jahre 40%
36-40 Jahre 20%
Besonders geeignet für
Paare
Hotel:
3,2
Zimmer:
3,3
Service:
3,5
Gastronomie:
2,9
Lage & Umgebung:
3,1
Sport & Unterhaltung:
3,5
Gesamteindruck:
3,6
Weiterempfehlung: 80% Bewertungsanzahl: 5
Gesamtbewertung:
3,3

Hotelausstattung Hotel Sunrise Apartments Matala (Koutouloufari)

  • Ausstattung Hotel: Parkplatz, Klimaanlage, Strand
  • Zimmeraustattung: Badezimmer mit Dusche, TV, Klimaanlage, Balkon / Terrasse
  • Gastronomie: Restaurant(s), Bar(s), kontinentales Frühstück, Café(s), Poolbar(s)
  • Wellness: Innenpool, Pool
  • Sport: Billard / Darts
  • Sonstiges: Liegestühle / Hängematten, Sonnenschirme, Stadtzentrum
Alle Angaben sind ohne Gewähr von Richtigkeit und Vollständigkeit. Es gelten ausschließlich die Leistungen des gebuchten Zimmers.

Ausgewählte Hotelbewertungen zum Hotel Sunrise Apartments Matala

01.05.2014 Nicht mehr gemütlich wie früher Badeurlaub -
3,6
Preis Leistung / Fazit Aus dem ehemaligen wirklich echt griechischem Hotel "Sunrise" wird gerade ein "Smartline-Hotel". Schrecklich ungemütlich. Hat mit Griechenland nichts mehr zu tun. Das Personal gibt sich alle Mühe, aber man spürt, dass es ihnen auch nicht gefällt.
01.09.2009 Kleine Anlage mit Dauergästen Badeurlaub Paar
2,9
Allgemein / Hotel Die je 3 Appartements im "Erdgeschoss" mit den darüberliegenden Appartments mit der Terasse unter freiem Himmel sind in den Hang hineingebaut. Die blühende und schattenspendende Grünanlage liegt links und rechts davon im Hang. Die zwei Zimmer sind in der Mitte von der Dusche unterteilt, jeweils in Schlafzimmer und Küchenraum. Im Küchenraum steht das dritte Bett. Gegessen wird dadurch auf der Terrasse. Die Gäste waren aus Deutschland, Schweiz und Niederlande.
Lage Die Anlage liegt an einem Hang zwischen der Hauptstrasse und der Nebenstrasse. Je weiter oben das Appartement zur Hauptstrasse liegt, desto eher kann man Autos und Busse hören. Im weiter entfernt liegenden Ort Matala gibt es einen gut sortierten Supermarkt und viele Restaurants.
Service Die Küche war ausreichend ausgestattet. Der Check-in durch die Daueranwesenheit des Besitzerpaares sehr entgegenkommend. Unsere Reiseleitung war fast täglich im gegenüberliegenden Hotel anwesend, so dass wir sie als Dolmetscherin unserer Beschwerde nutzten.
Gastronomie Jeden Donnerstag abend gab es einen Folkloreabend in einem der umliegenden Hotels, den man gut passiv mithören konnte. Gab es im nebenliegenden Hotel einen Grillabend konnte man auch dies gut mitschnuppern.
Sport / Wellness Die ersten zwei Nächte wurden wir im direkt danebengelegenen Hotel Marina untergebracht. Dort genossen wir den Swimmingpool und - erst im nachhinein - den Duschvorhang und die Liegen am Pool.
Zimmer Für die zwei Zimmer, die in der Mitte durch einen Flurschrank mit dem gegenüberliegenden Bad verbunden sind, gab es nur ein einziges Fenster, bei uns im hintersten Raum als Schlafzimmer. Das Fenster hatte ein Fliegengitter. Die Matratze des französischen Bettes war schön hart. Im Schlafzimmer stand ein TV mit griechischen Programmen. Der vordere Küchenraum musste immer mit geöffneter Eingangstür tagsüber benutzt werden, sonst hätte man das Licht an machen müssen. Die Eingangstür war ganz aus Holz. Durch das 3. Bett im Küchenraum war dieser Raum nur als Küche verwendbar. Auf der Terasse vor der Eingangstür gab es zwei Plastikstühle mit Tisch. Handtücher zum Trocknen konnten über die Holzbrüstung gehängt werden. Unser oberstes Appartement Nr. 1 war Küchenmäßig komplett ausgestattet mit Kaffeemaschine, 6-teiligem Geschirr, aber abgezählten Besteck (3 Messer etc.). Unser großer Kühlschrank hatte ein eigenes Kühlfach. Im relativ kleinen Bad, gab es um die Dusche keinen Duschvorhang. Die Geruchsbelästigung durch den im Boden eingelassenen Abfluss, war die ersten Tage so stark, dass wir unsere Reiseleitung danach fragten. Durch verstärkten Chemieeinsatz wurde sich dann um Abhilfe bemüht. Stromausfall ist üblich.
Preis Leistung / Fazit Wir nutzten das Angebot der Reiseleitung an der geführten Busreise zur Samaria-Schlucht. Um 5:10 Uhr morgens las der Bus uns auf und holte dann noch die anderen Touristen unterwegs ab und um 21:30 Uhr wurden wir wieder in Matala an unserer Anlage abgesetzt. Zu den 50 Euro Bustransfer kam noch der Eintritt und das Schiffsticket (ca. 5 + 8,50) Ohne Leihwagen - liefen wir zum Kommos Strand mindestens 45 Minuten. Der Strand von Matala war uns zu klein und mit den täglichen ca. 10 Bussen, die die Touristen von über all her zu den Höhlen fuhren, zu voll.
01.08.2009 schlicht ,einfach u. ruig Wander- und Wellnessurlaub Paar
3,1
Allgemein / Hotel Ein älteres Geb., frisch restauriert mit einigen techn. mängeln, eingeschränktes Tageslicht in den Räumen und gemischte Gästestruktur
Lage ca 5 Km zu Fuß in den Stadtkern; Hotel in Hanglage, etwas abgelegen und mit Blick in das Gebirge ( ideal zum Jocken ) .Ca 1 Km.bis zum Strand .
Service Schlechte sprachliche Verständigung aber Personal sehr freundlich.
Gastronomie Frühstücksbuffet schlicht u. einfach .
Sport / Wellness Kein Sport- und Freizeitangebot im Hotel.
Zimmer Apartment in schöner Lage.Im Untergeschoß mit wenig Tageslicht in den Räumen. Im oberen Bereich des Apartments keine Beschattung da kein Sonnenschutz; Zimmereinrichtung schlicht u. einfach. Matratzen im Bett zu hart aber ansonsten alles sauber .
Preis Leistung / Fazit Im oberen Bereich des Apartments keine Beschattung da kein Sonnenschutz .Sehr eingeschränkte Wandermöglichkeiten in der Umgebung auf Grund der örtlichen Gegebenheiten.
01.08.2009 Einfach und solide Badeurlaub Paar
3,8
Allgemein / Hotel Einfache, sehr ordentlich gepflegte Anlage, ideal für Individualisten und Selbstversorger und weniger für Familien. Die sechs Appartements ? bestehend aus zwei sehr kleinen Räumen plus Bad und Balkon ? sind puritanisch und nur mit dem Notwendigsten ausgestattet. Das genügt völlig, wenn man nicht mehr als nur eine Bleibe sucht, die den Ausgangspunkt für Entdeckungen bildet. Betrieben wird das Objekt von einem älteren freundlichen Ehepaar, das Griechisch und ein wenig Englisch spricht. Die beiden sind sehr umsichtig und zurückhaltend, sorgen aber täglich unauffällig für Sauberkeit und Ordnung in den Appartements. Wer also im Urlaub Ruhe haben und weder in ein Programm des Reiseveranstalters eingebunden noch fortgesetzt gefragt werden möchte, ob es einem auch gefalle, ist hier gut aufgehoben.
Lage Die Anlage befindet sich außerhalb des Ortes zwischen poolbestückten Hotels und Bungalows. (Bei der Anreise mit Mietwagen: Von der Hauptzufahrt nach Matala links auf die abfallende Straße abbiegen, das dritte Objekt auf der rechten Seite nach ca. 500 Metern ist es.) Wenn in der Nachbarschaft nicht gerade ein Folklore-Programm läuft, was offenkundig zu manchen All-inclusive-Angeboten gehört, ist es erstaunlich ruhig im Tal, das nach Matala führt. Der Strand von Komos (mit FKK-Teil) ist mit dem Auto in fünf Minuten erreichbar, Geschäfte liegen am Wege, in Moires (ca. 15 Minuten per PKW) gibt es sogar Lidl, und bis zum Flugplatz in Heraklion braucht man etwa eine Stunde. Gerüchte über fehlende Kleinwagen bei den Mietwagen sind auch solche: Es gibt sie überall in ausreichender Menge. Ideal ist es, bereits in Deutschland zusammen mit der Reise ein Fahrzeug zu mieten. Von Zweiradfahrzeugen ist abzuraten: Das Risiko, auf die Nase zu fallen, ist erheblich größer als eine Beule am Auto zu bekommen. Im übrigen: Kreta ohne Auto ist ein verschenkter Urlaub.
Service Unauffällig, aber effektiv. Freundlich und unaufdringlich. Die guten Geister im Hintergrund. Nachteilig einzig die Sprachbarriere: Es geht mit ein wenig Englisch.
Gastronomie In der Anlage gibt es keine Gastronomie. Und das ist auch gut so. Dadurch lernt man die unzähligen Bars und Restaurants in der Umgebung kennen.
Sport / Wellness Kein Pool, kein Tennis, keine Disko etc. Und das ist auch gut so.
Zimmer Die beiden Räume sind winzig, vielleicht acht Quadratmeter, der Balkon und das Bad ausreichend. Es gibt keinen Fernseher, kein Radio, in der Küche eine Spüle, einen E-Herd mit zwei Platten und einen Kühlschrank. Kaffee türkisch. Im Küchenabteil steht noch ein drittes Bett. Die Betten sind schmal und vergleichsweise hart und für Flitterwochen wenig geeignet. Aber wer keine übertriebenen Ansprüche hat, kommt damit klar.
Preis Leistung / Fazit Wer nur ein Dach überm Kopf benötigt, mobil ist und das Ferienquartier als Ausgangspunkt für die Entdeckung der Insel nimmt, ist hier bestens aufgehoben. Mit Tagesausflügen kommt man in jeden Winkel der Insel. Den 4000 Jahren Geschichte unter den Füßen stehen allerdings im Sommer 40 Grad auf dem Kopf entgegen. Ärgerlich ist das mangelnde Umweltbewusstsein. Die Insel beginnt langsam im Müll zu ersticken, was nicht nur den Touristen anzulasten ist. Wenn hier nicht in den nächsten Jahren etwas passiert, wird der Tourismus noch mehr zurückgehen, als bislang beklagt. Die Einbrüche 2009 sind fast doppelt so hoch wie in den anderen Mittelmeer-Anrainerstaaten. Generell aber sollten Urlauber auf Kreta bedenken: Erstens ist es auf der Insel im Sommer extrem heiß ? die angenehmste Zeit des Tages ist nach Sonnenaufgang und bis 9 Uhr und wieder nach 19 Uhr (oder im Auo mit Klimanlage); zweitens (Segen und Fluch zugleich) weht im Süden tagsüber meist ein sehr scharfer Wind, was sich insbesondere an den Badestränden als schmirgelnder Sandsturm bemerkbar machen kann, drittens schließlich sollte man unbedingt einen Mietwagen nehmen, um individuell die Insel entdecken zu können; viertens darf man sich nicht wundern, wenn am Abend die Augen tränen ? das kommt vom Ozon; und fünftens schließlich ist es gewöhnungsbedürftig, auf den Toiletten das benutzte Papier nicht hinter sich, sondern in ein separates Behältnis zu versenken. Für Internet-User (via Surfstick) ist Matala wenig geeignet ? die ziemlich schwachen UMTS-Signale sorgen für eine höchst instabile Verbindung: In der Regel muss man ein Dutzend Versuche starten, um eine einfache Email abzusetzen. Im Ort gibt es aber ein stark frequentiertes Internet-Café.
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