Allgemein / Hotel
Das Hotel ist eine umgebaute alte Mühle/Kornspeicher im Backsteinbauweise. Architektonisch sehr gut gelungen. Schöne Sicht über die (mit EU Geldern sanierte) kleine Hafenanlage. .
Lage
Barth selber ist ein guter Ausgangspunkt für Zingst-Darß-Fischland und Umgebung sowie nach Rostock (ca. 1h) und Stralsund (40min) bzw. weiter nach Rügen. Direkt neben dem Hotel ist noch eine neue Cocktailbar (Jambolaya), die nach unserem Dafürhalten auch recht gut sortiert ist.
Service
Das schon von anderen Kritikern erwähnte Spinnenproblem (Handtellergroß! ...Nein Scherz - waren nur Daumennagelgroß ;-) ) können wir bestätigen, da muß wohl mal der Kammerjäger kommen, denn sobald eine entfernt wurde, saß am nächsten Abend wieder ein Nachfolger an gleicher Stelle. Da sie aber ortsfest hinter dem Vorhang am Fenster im Stockwerk tiefer saßen, schliefen wir unbesorgt durch. .
Gastronomie
Es handetl sich um ein Gourmetrestaurant mit guten (und damit logischerweise auch teuren) Speisen.
Abstriche bei den Gourmetspeisen nur wegen der eingeschränkten Auswahl für unsere Kinder (2 Speisen: Hähnchenschnitzel oder Fischstäbchen mit Pommes und Gemüse, wobei die Pommes an einer Hand abzuzählen waren - sehr "übersichtlich" wie seinerzeit schon Loriot zu scherzen pflegte). Ansonsten aber top! Auch das Frühstücksbuffet ließ keine Wünsche offen (Hier kamen dann natürlich auch unsere Kids auf ihre Kosten).
Sport / Wellness
Wellnessbereich mit Sauna etc. ist vorhanden, wurde von uns aber nicht genutzt.
Zimmer
Wir hatten eine Juniorsuite über zwei Etagen mit Ost- und Westblick auf das Hafenbecken. Ausstattung gut inkl. kleiner Kitchenette. Spinnenthema: s.o.
Bei der Reinigung der Toiletten könnte auch mal unterhalb der Sichtkante gereingt werden, hier zeigten sich "kristalline" Rinnsale.
Preis Leistung / Fazit
Barth selber ist ein guter Ausgangspunkt für Zingst-Darß-Fischland und Umgebung sowie nach Rostock (ca. 1h) und Stralsund (40min) bzw. weiter nach Rügen.